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  • Anke Brückner

Veste Heldburg öffnet schrittweise

Aktualisiert: Mai 5

Schrittweise Wiedereröffnung des Deutschen Burgenmuseums nach temporärer Schließung Nach wochenlanger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie freut sich das Deutsche Burgenmuseum auf seine schrittweise Wiedereröffnung. Am Freitag, den 1. Mai 2020, können Besucherinnen und Besucher erstmals seit sechs Wochen wieder die Veste Heldburg und das Deutsche Burgenmuseum erkunden. Danach öffnet das Museum ab 9. Mai 2020 vorerst nur an den Wochenenden nebst Feiertagen von 10 bis 17 Uhr seine Pforten. Mit der Zugänglichmachung des Museums für den Besucherverkehr geht die Einhaltung von umfangreichen Hygienemaßnahmen einher. So sind Besucherinnen und Besucher mitunter angehalten auf dem Museumsareal einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Im Museum erwecken originale Ausstellungsstücke, authentischen Räumlichkeiten und Modelle die faszinierende Welt der Burgen zum Leben. Über 350 Exponate beleuchten, dass Burgen mehr sind als trutzige Wehrbauten und vielfältige Funktionen über die Jahrhunderte hatten und teilweise bis heute haben. Aufgrund der aktuellen Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie, können vorerst leider keine Veranstaltungen wie Ausstellungseröffnungen, Vorträge, Führungen oder museumspädagogische Angebote stattfinden. Auch sind bestimmte Bereiche derzeit für den Besucherverkehr nicht zugänglich. Die Eröffnung der Wechselausstellung „Steinreich oder auf den Hund gekommen? Sprichwörter des Mittelalters“, die für Anfang April geplant war, verschiebt sich daher. Auf der Facebook-Seite des Museums sind dafür Einblicke hinter die Kulissen möglich. Außerdem verkürzen Rätsel rund um die Burg auf Facebook die Wartezeit.







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